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Auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte

Auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte
Der Hund ist das älteste Haustier. Im Lauf der Jahrtausende vom Eiszeit-Wolf bis zum Sofahund der Gegenward spielten Hunde in der Geschichte der Menschheit eine ganz besondere Rolle - als Götterbegleiter, Tempelwächter, übersinnlicher Stammesvater, Kriegshelden oder First Dog. Die superspannenden "Kulturgeschichten rund um den Hund" haben Nicole Hoefs und Petra Führmann in einer abenteuerlichen Reise durch die Geschichte aufgezeichnet. Lesetipp!
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  • 20-11223
    Nicole Hoefs und Petra Führmann tappten auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte und... mehr
    Produktinformationen "Auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte"
    Nicole Hoefs und Petra Führmann tappten auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte und entdeckten interessante Pfade, kleine Leckerbissen und sich ständig verändernde Hundeleben. Sie zeichneten dabei "Kulturgeschichten rund um den Hund" auf, wie sie spannender und überraschender kaum sein könnten.

    Götterbegleiter, Tempelwächter, Butterhersteller, Polizisten, Wächter, Jäger und Freunde – Hunde spielten in der Geschichte verschiedene, wichtige und teilweise wenig bekannte Rollen. Aus einer Fülle von historischen Quellen über Kontinente hinweg haben die Autorinnen spannende und wichtige Details zusammengetragen und übersichtlich geordnet. Damit ist ihnen Schweres gelungen!

    Hilfreich war dabei sicherlich, dass Nicole Hoefs Geschichte studierte und Petra Führmann eine Hundeschule leitet. Beide sind längst als erfolgreiches Autoren-Team für diverse Hundebücher bekannt.

    Die Größe des Themen-Komplexes verdeutlicht das Inhaltsverzeichnis am Besten. Deshalb stellen wir Dir hier die einzelnen Kapitel vor. Und dahinter verraten wir Dir noch einen bemerkenswerten Teilaspekt:

    Gefährte im Altertum:

    „Wo der Hund überall zu Hause war“: In der Arena, im Wald, im Tempel und auf dem Schoß.
    „Eine rassige Vielfalt“: Rassen wurden wie wild gekreuzt, um deren Eigenschaften zu verbessern.
    „Wofür man den Hund liebte“: Keinem Diener oder Wächter glaubte man mehr als seinem Hund.
    „Gesund und munter“: Kümmel und Öl-Hefe helfen gegen Flöhe.
    „Brot und Spiele“: Zirkushunde konnten verschiedene Ringe ihren Besitzern zuordnen.
    „Liebe über den Tod hinaus“: Hunde wurden üblicherweise in Familiengräbern beigesetzt.
    „Jäger Hund“: Jäger heißt auf Griechisch kynegeticos und bedeutet so viel wie Hundeführer.
    „Der Hund bewacht nicht nur die Herde“: Hütehunde wurden in Gebete eingeschlossen.
    „Götterwelt mit Hund“: Hunde begleiteten zum Beispiel Asklepios, den Gott der Heilkunst.
    „Seelenträger, Begleiter der Toten und Zauberlehrling“: Hundeblut half gegen Krätze.


    Willkommen im Mittelalter

    „Von Underdogs und Privilegierten“: Wer einen Hund tötete, musste ihn in Weizen aufwiegen.
    „Die Jagd: Lebensinhalt von Hund und Mensch“: Fürsten mussten jagen, um körperlich fit zu sein.
    „Edle und schädliche Hunde“: Leit- und Spürhunde für die Jagd galten als die edelsten Tiere.
    „Als Lehrbube bei den edlen Hunden“: Mit sieben Jahren begann die Ausbildung von Jagdknechten.
    „Von Wasser, Brot und Schlampe“: Jagdhunde bekamen eher Getreidebreie als Fleisch vorgesetzt.
    „Wie der Herr Jagdhund residierte“: Jagdhunde wurden oft in Klöstern von Mönchen versorgt.
    „Keine Freiheit für die unnützen Hunde“: Hunde von Bauern durften nicht im Wald jagen.
    „Freund und Jagdgefährte“: Edle Jagdhunde bekamen oft mehr Nahrung als einfache Bauern.
    „Bauern wehren sich gegen Herrenhunde“: Erst 1848 war die Aufzucht von Jagdhunden Privatsache.
    „Macht Stadtluft frei?“: Gaukler, Dirnen und Landstreicher war es in Wien um 1815 verboten worden, Hunde zu halten.


    Mensch und Hund auf dem Sprung in die Moderne

    „Luxus Hundehaltung“: Schoß- und Jagdhunde galten als Symbolgestalt der besseren Gesellschaft.
    „Vorbilder und Moden“: Die Hunde Friedrich des Großen mussten gesiezt werden.
    „Vierbeinige Freunde des schönen Geschlechts“: Ärzte verordneten kränklichen Damen Kleinhunde.
    „Literarische Hunde“: Tiere avancierten zu Geschichtenerzählern in Büchern.
    „Neues, Kurioses, Auswüchse“: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es Hunde-Schuster.
    „Hundedieb und Artisten“: Um 1900 agierte in Paris eine regelrechte Hundediebstahl-Industrie.
    „Derbe Belustigungen“: Neben Dressuren gab es auch Schaukämpfe zwischen Ratten und Hunden.
    „Hunde in der Tretmühle – Karnhunde“: Hunde wurden zur Herstellung von Butter eingesetzt.
    „Der Hund als Polizist“: Der erste Polizeihund wurde 1896 in Hildesheim eingestellt.
    „Tierschützer, Kettenhunde und Karrenköter“: Tierquälerei verroht Menschen, während Tierschutz den Charakter veredelt …


    Angekommen in der Neuzeit

    „Versuche mit Hunden zu Kriegszwecken“: Der Pudel Moustache rettete bei der Schlacht von Austerlitz die französische Flagge.
    „Die Neuentdeckung des Hundes als Helfer“: Hunde bekamen sogar eigene Gasmasken, um im vergifteten Gelände bei den Truppen ihren Melde- und Sanitärdienst verrichten zu können.
    „Musterungsbefehle für Hunde“: Im Zweiten Weltkrieg wurden 150 Hunde am Tag gemustert.
    „Dienstantritt morgens um sechs“: Nicht selten kam es auch zu Kämpfen zwischen Verletzten und Sanitätshunden.
    „Erdichtung und Wahrheit“: Hunde bekamen posthum Adelstitel verliehen, wenn sie in den Kriegsjahren Großartiges geleistet haben.
    „Randnotiz Zughund“: Nicht zuletzt sollten Hunde KZ-Häftlinge in Angst und Schrecken versetzen.


    Der Hund bei Indianern- und Naturvölkern

    „Afrika“: Hunde wurden rituell geopfert und verspeist.
    „Süd- und Mittelamerika“: Hunde hatten bei Indianern dort in erster Line eine Wächterfunktion.
    „Nordamerika“: Hunde waren oft im Besitz von Frauen, aber ihren Namen suchten die Männer aus.

    Fazit: „Auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte – Kulturgeschichten rund um den Hund“ ist eine spannende Zeitreise mit Überraschungen.

    Nicole Hoefs und Petra Führmann „Auf Hundepfoten durch die Jahrhunderte – Kulturgeschichten rund um den Hund“, Kosmos Verlag, Stuttgart, 2009, 278 Seiten, Hardcover, Größe: 22 x 14,4 x 3 cm, ISBN: 978-3-440-11223-6
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